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Diabetesbehandlung
Orthomolekulare Medizin
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Möglichkeiten der Behandlung des Diabetes mellitus und Verhinderung seiner Spätfolgen mit konzentrierten Mikro-Nährstoffen (orthomolekularen Supplementen).

Vorbemerkung: Diabetes (mellitus) ist definiert als eine Stoffwechselerkrankung, bei der die Blutzuckerkonzentration dauerhaft über der gesunden Norm liegt. Leicht erhöhte Blutzuckerwerte nimmt der Patient subjektiv nicht war. Stark erhöhte Blutzuckerwerte dagegen können auch akut subjektiv spürbare Symptome auslösen. Das eigentliche Problem des Diabetes aber liegt in seinen sog. "Spätfolgen", wobei das Wort "spät" nicht unbedingt bedeuten sollte, dass man sich für die Regulierung des Blutzuckers Zeit lassen kann, denn Spätfolgen können bereits frühzeitig eintreten, zumindest aber gehen erhöhte Blutzuckerwerte schon sehr früh mit Veränderungen an Geweben (vor allem an Nerven und Gefäßen) einher, die auch wenn sie noch nicht "spürbar" sind, bereits irreversibel (nicht mehr reparierbar) sind, noch bevor sie sich in Gesundheitsstörungen "bemerkbar" machen.

Insofern sollte frühzeit dafür gesorgt werden, dass solche Spätschäden möglichst verhindert oder zumindest deutlich verzögert werden

Solche Spätschäden zu verhindern, die in manifester Form zu frühzeitiger Arterienverkalkung mit Heriznfarkt und Durchblutungsstörungen in den Extremitäten (Amputation von Zehen) oder in der Netzhaut (Erblindung) führen können, oder was das Nervengewebe betrifft zu Gefühlsstörungen (dauerhaftes Kribbeln oder Gefühllossigkeit) kann über zwei Wege erreicht werden, die allerdings gleichzeitig beschritten werden sollten:

1. Senkung des Blutzuckers

2. Krankhafte Veränderungen der Gewebe (Nerven und Gefäße und andere Gewebe) durch geeignete Supplemente verhindern und zwar zusätzlich und unabhängig vom Gelingen der Senkung des Blutzuckers,


Zu 1. bietet die Schulmdedizin wirksame Präparate, die entweder die Insulinproduktion der Bauchspeicheldrüse anzukurbeln vermögen oder, wenn dies nicht ausreichend gelingt, die einen Ersatz des fehelenden körpereigenen Insulins liefern. Beides führt im günstigen Falle zur Senkung des Blutzuckers. Die Wirkung solcher schulmedizinischer Maßnahmen kann aber noch deutliche verbessert werden durch bestimmte Mikronährstoffe wie Vitamine, Spurenelemente und Aminosäuren und andere. Über welche Mechanismen dies geschieht wird im Aufsatz unter dem Kapittel "Diabetesbehandlung" (siehe entsprechenden Button oben links!) auf dieser Web- Seite erläutert.

Zu 2. bietet die Schulmedizin relativ wenig, vor allem, weil sie sich bei der Behandlung des Diabetes fast ausschließlich auf Punkt 1. konzentriert. Dies ist sicher ein grosser Fehler zum Nachteil der Patienten. Die Beachtung der Möglichkeiten der Vorbeugung von Spätschäden durch Supplementierung von Mikronährstoffen aber kann Spätfolgen des Diabetes sehr deutlich verringern. Auch wenn vieles hierzu ebenso im Kapittel "Blutzuckerbehandlung" (siehe entsprechenden Button oben links!) genauer erläutert wird, so doch hier schon ein erster Hinweis: das Herzinfarktrisiko als Folge des Diabetes kann durch eine adäquate Dosierung von Vitamin E plus Magnesium auf die Hälfte reduziert werden. Sollte Sie dieses Ergebnis beeindrucken, so lesen Sie nun bitte weiter im Kapittel "Diabetesbehandlung". Auch wenn medizinische Laien zwangsläufig nicht alles "so ganz" verstehen werden, so gibt es doch auch ihnen zumindest einen Eindruck von den zusätzlichen Chancen der Erhaltung einer guten Gesundheit auch bei Diabetes durch die Verwendung konzentrierter Mikronährstoffe. Entsprechende wirksame Rezepte wird ein erfahrener Orthomolekularmediziner mit Ihnen erarbeiten.

Bitte gehen Sie nun zum Kapitte "Diabetesbehandlung" (Button links oben)!

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Stichworte zum Textinhalt dieser Seite:

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